Hey, ich bin Ali

Sch?n, dass du da bist!

Ich nehme dich mit in die Welt der Bildung im Studienfeld Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Gemeinsam entdecken wir, was hinter Erziehungswissenschaften, P?dagogik und Sozialp?dagogik steckt: drei Wege, die sich alle um Lernen und menschliche Entwicklung drehen, aber in ganz unterschiedliche Richtungen führen.

Was unterscheidet diese Wege? Und studiert man sie im Lehramt oder im Zwei-Fach-Bachelor? Das finden wir hier zusammen heraus.

Komm mit, das ist unser Plan:

 

Willkommen im Studienfeld, das Kultur und Gesellschaft erforscht

Hier stellst du die gro?en Fragen.

Im Studienfeld Geistes- und Gesellschaftswissenschaften lernst du, kritisch zu denken, Zusammenh?nge zu verstehen und neue Perspektiven einzunehmen. Du besch?ftigst dich mit Kultur, Geschichte, Bildung und Religion – und hast die Chance, mit Haltung, Neugier und dem Wunsch, die Welt besser zu verstehen, mit deinem Studium etwas zu bewegen.

“Choose your character” und finde heraus, wie du mit Wissen und Ideen Zukunft gestalten kannst.

Choose Your Char­ac­ter

Erziehungswissenschaften (Zwei-Fach-Bachelor)

Die Arbeit mit Menschen begeistert dich und du hast Interesse an P?dagogik, Psychologie und Soziologie? Dann k?nnte das Anteilsfach Erziehungswissenschaften genau das Richtige für dich sein. Hier dreht sich alles um Bildung, Sozialisation und Lernprozesse bei Kindern und Erwachsenen.

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Sozialp?dagogik (Lehramt BK)

Als Lehrkraft am Berufskolleg (BK) unterrichtest du angehende Fachkr?fte wie Erzieher*innen und Sozialassistent*innen in den erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnissen, du planst und führst Unterricht durch und begleitest die Schüler*innen bei ihrer praktischen Ausbildung.

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P?dagogik (Lehramt)

Du hast Interesse daran, erziehungswissenschaftliches Fachwissen an Schüler*innen im Gymnasium oder Berufskolleg weiterzugeben? Mit dem Unterrichtsfach P?dagogik setzt du dich gemeinsam mit deinen Schüler*innen mit Themen wie Identit?t, Sozialisation, Wachstum, Werte oder gesellschaftliche Einflüsse auf Menschen auseinander.

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Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

In dieser Ausgabe findest du die F?cher mit Schwerpunkt Bildung. Aber es gibt noch mehr: Auch Studieng?nge aus Kultur, Geschichte und Religion warten auf dich. W?hrend wir weitere Ausgaben vorbereiten, st?bere gern schon in unserem Studienangebot.

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Noch nicht das Richtige dabei??

Kein Problem, vielleicht wartet dein Studiengang einfach an einer anderen Ecke des Campus auf dich.
Klingt Theologie nach dir? Dann wirf doch gleich einen Blick in den passenden Uniguide oder entdecke unsere weiteren Ausgaben.

Drei Wege, ein Ziel: Bildung und Soziales

Erziehungswissenschaften im Zwei-Fach-Bachelor, P?dagogik als Unterrichtsfach oder doch die berufliche Fachrichtung Sozialp?dagogik im Lehramt – welcher Weg passt zu dir?

Wenn du dich hier wiedererkennst und noch nicht genau wei?t, wohin es für dich gehen soll: Alles gut! Die drei Studienwege klingen auf den ersten Blick ?hnlich, führen aber zu ganz unterschiedlichen T?tigkeiten:

  • Erziehungswissenschaften studierst du ohne Lehramt. Du arbeitest sp?ter au?erhalb der Schule, z. B. mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in verschiedenen Einrichtungen, Projekten oder Tr?gern.
  • Sozialp?dagogik als Fachrichtung bereitet dich darauf vor, sp?ter an berufsbildenden Schulen zu unterrichten, z. B. angehende Erzieher*innen.
  • P?dagogik als Unterrichtsfach studierst du für das Lehramt an Gymnasien oder Berufskollegs. Du unterrichtest sp?ter also z. B. P?dagogik in der Oberstufe.

Um dir die Entscheidung leichter zu machen, habe ich mit Studierenden und Lehrenden aus allen drei Bereichen gesprochen und sie nach echtem Insider-Wissen gefragt. 

(Psst, wenn du die Studienf?cher anklickst, kannst du direkt zu den jeweiligen Interviewbereichen springen.)

Mein Pod­cast-In­ter­view mit Car­olin

Wie l?uft eigentlich ein Lehramtsstudium mit der beruflichen Fachrichtung Sozialp?dagogik ab? Was macht es besonders? Und wie bereite ich mich auf so ein Studium vor? Genau diese und noch weitere Fragen habe ich mir von Studentin Carolin beantworten lassen - also h?r' einfach rein und sei gespannt auf die Insider-Tipps! 

Sozi­alp?d­ago­gik - Lehramt für Beruf­skollegs

Ein Gespr?ch mit Prof. Dr. Landh?u?er und Prof. Dr. G?ddertz

Was macht die berufliche Fachrichtung Sonderp?dagogik im Lehramt besonders? 

Im Studiengang “Lehramt für Berufskollegs (BK)” gibt es bei uns die berufliche Fachrichtung Sozialp?dagogik, die Lehrkr?fte gezielt darauf vorbereitet, an einem Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen in sozialp?dagogischen Bildungsg?ngen zu lehren. Dies bedeutet, zukünftige Fachkr?fte für die berufliche T?tigkeit in einem sozialp?dagogischen Arbeitsfeld (z.B. in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Heimerziehung oder in Kindertagesst?tten) auszubilden.

Im Studium setzen sich Student*innen sowohl mit fachdidaktischen Fragen des Lehrens und Lernens in sozialp?dagogischen Berufsqualifizierungen als auch mit fachwissenschaftlichen Themen der Sozialp?dagogik auseinander, z.B. mit den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe, der Entstehung sozialer Probleme, sozialpolitischen Fragen oder aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.

Gibt es Voraussetzungen, die man mitbringen sollte?

Für ein Studium im Lehramt BK mit der beruflichen Fachrichtung Sozialp?dagogik sind folgende Interessen besonders wertvoll:

  • Interesse an der Zusammenarbeit mit anderen Menschen – sowohl im Studium als auch mit Blick auf die sp?tere berufliche T?tigkeit als Lehrer*in an einer berufsbildenden Schule
  • Interesse an sozialen Fragen: Bildungsungleichheit, Inklusion oder Lebenswelten von Familien sind typische Themen, mit denen sich Student*innen auseinandersetzen
  • Neugier auf wissenschaftliche Auseinandersetzungen
  • ggfls. Berufserfahrung im sozialp?dagogischen Bereich

Was erwartet Student*innen an Wissenschaft und Forschung?

  • Student*innen erarbeiten sich einen Zugang zu sozialp?dagogischen Theorien, um diese zu verstehen, aber auch zu analysieren und kritisch zu hinterfragen
  • Student*innen lernen unterschiedliche Forschungsmethoden kennen, um aktuelle Forschungsergebnisse verstehen und kritisch einordnen zu k?nnen
  • Student*innen erwerben eigene Forschungskompetenzen, um Forschungsprojekte, u.a. im Rahmen von Abschlussarbeiten, selbst?ndig durchführen zu k?nnen
  • Student*innen besch?ftigen sich mit aktuellen Forschungsergebnissen in den Bereichen Kindheit, Jugend, Familie und sozialp?dagogischer Berufsbildung 

Was erwartet Student*innen an Praxisbezug?

Im Lehramtsstudium wird ein gro?er Wert auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gelegt. In den verschiedenen Studienphasen sind mehrere Praxisanteile vorgesehen: 

  • das Eignungs- und Orientierungspraktikum an einem Berufskolleg (w?hrend des Bachelorstudiums)
  • das Berufsfeldpraktikum in einem sozialp?dagogischen Arbeitsfeld (w?hrend des Bachelorstudiums)
  • das Praxissemester an einem Berufskolleg (w?hrend des Masterstudiums).

Darüber hinaus weisen unsere Lehrveranstaltungen eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis auf, z.B. im Rahmen einer Zusammenarbeit mit lokalen sozialp?dagogischen Einrichtungen und berufsbildenden Schulen. Parallel zum Studium absolvieren Student*innen Praktika in der sozialp?dagogischen Praxis im Umfang von insgesamt 52 Wochen (?Fachpraktische T?tigkeit“). 

Gibt es die M?glichkeit, Schwerpunkte zu setzen oder sich vertiefend mit etwas auseinanderzusetzen?

Im Studiengang werden M?glichkeiten zur individuellen Profilbildung geboten, beispielsweise in der Wahl von themenspezifischen Veranstaltungen oder im Rahmen von Studien- und Prüfungsleistungen. 

Im Masterstudium ist eine individuelle Vertiefung im Rahmen eines Studienprojekts m?glich: Jede*r Studierende bearbeitet eigenst?ndig eine Forschungsfrage zu einem selbst gew?hlten Thema.

Was sind die beruflichen Aussichten nach dem Studium? 

Das Lehramtsstudium mit der beruflichen Fachrichtung Sozialp?dagogik bereitet auf eine T?tigkeit als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen bzw. Berufskollegs vor. Die Berufsaussichten sind aktuell sehr gut, doch auch eine T?tigkeit in Forschung und Lehre oder eine Promotion sind im Anschluss an das Studium m?glich. 

Was sind die wichtigsten Punkte, die man bei der Entscheidung für die berufliche Fachrichtung Sonderp?dagogik berücksichtigen sollte?

Als Lehrer*in mit der beruflichen Fachrichtung Sozialp?dagogik haben Sie in Ihrem sp?teren Berufsleben die Chance, Menschen auf dem Weg der beruflichen Qualifizierung zu begleiten. Sie werden in verschiedenen sozialp?dagogischen Bildungsg?ngen mit heterogenen Lernendengruppen unterrichten – damit erwartet Sie eine spannende, abwechslungsreiche und nicht zuletzt gesellschaftlich relevante berufliche T?tigkeit. 

Mein Interview mit Ronja

Ronja studiert Erziehungswissenschaften im Zwei-Fach Bachelor
Dein Studium in 3 Worten
  • Alltagsnah
  • Spannend
  • Perspektivenreich
Was hat dich dazu bewegt, das Anteilsfach Erziehungswissenschaften zu studieren?

Ich wollte gerne etwas Kreativeres machen, wo ich nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitze und Berichte schreibe. Als ich dann herausgefunden habe, dass man an der Universit?t Paderborn die beiden F?cher Mode-Textil-Design-Studien und Erziehungswissenschaften im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang kombinieren kann, ging für mich ein Minitraum in Erfüllung. Es hat mir schon lange Spa? gemacht, Leuten Kreativit?t weiterzugeben. Meine Nachbarin hat mich da sehr beeinflusst, die gibt n?mlich Kreativkurse in ihrem Keller und sie arbeitet nebenher auch in einer erzieherischen T?tigkeit. Das fand ich super!

Für Paderborn habe ich mich entschieden, weil es die einzige Uni in meinem Umkreis ist, bei der es die M?glichkeit dieser F?cherkombination gibt und ich so nicht nur meine beiden Lieblingsbereiche kombinieren, sondern diese hoffentlich sp?ter auch in meinem Berufsleben anwenden kann.

Das Anteilsfach Erziehungswissenschaften passt zu dir, weil...?

Ich mag es einfach, anderen Leuten was beizubringen, besonders wenn die Begeisterung irgendwann auf das Gegenüber überspringt und man am Ende jemanden für was Neues begeistert hat. Dieses Gefühl finde ich richtig wertvoll!

Wie sieht ein typischer Tag im Studium aus?

Ich glaube, es ist eine ganz bunte Mischung aus Theorie und Praxis. Morgens mache ich mir erstmal ein Snackpaket. Dazu geh?rt ein guter Tee und irgendwas Sü?es als Nervennahrung. Und dann ist es erstmal das Wichtigste für mich, morgens entspannt in die Uni zu starten - mit Musik auf den Ohren oder irgendeinem H?rbuch. So komme ich entspannt in der Vorlesung oder dem Seminar an, um da dann die Energie zum Mitarbeiten zu haben.

Mein Lieblingsort an der Uni ist...

…drau?en auf den B?nken - gerade wenn die Sonne scheint, kann man dort die Ruhe genie?en. Wenn es ein bisschen k?lter ist, geht aber auch die Bibliothek.

Mein pers?nliches Highlight im Studium ist...

…mein Praxisprojekt. Das war ein ganzes Seminar, in dem es darum ging, seine praktischen F?higkeiten zu üben. Dazu sollten wir uns selbstst?ndig ein Projekt überlegen und in einer Jugendeinrichtung durchführen. Mein erster Impuls war: ?Hilfe, was mache ich hier eigentlich?“. Aber irgendwie haben wir es hinbekommen und es hat gut funktioniert. Unser Projekt war ein Actionpainting, bei dem wir einen kompletten Raum – also wirklich Fu?b?den, Decken, W?nde, alles – abgeklebt haben, um darin zu ?malen“. 

Das ganze Equipment, bestehend aus Farben, Maleranzügen und Zubeh?r, haben wir mitgebracht. Neben dem klassischen Pinsel gab es aber auch noch B?lle und Flaschen, um sich richtig auszutoben. Die Flaschen konnte man dann beispielsweise auslaufen lassen und die B?lle an die W?nde werfen. Wir hatten einfach alle richtigen Spa?. Bis es an's Aufr?umen ging ;)

Was war die gr??te Herausforderung für dich?

Ich glaube wirklich der Theorieteil am Anfang. Weil gerade zu Beginn - ich hatte Vorerfahrungen mit Uni, das war mein Glück - wird man erstmal mit den ganz verschiedensten Texten von Erziehungswissenschaftler*innen konfrontiert. Man bekommt erstmal sehr viele Theorien vorgesetzt und sitzt dann auch ein bisschen hilflos davor und denkt sich: “Okay, wie soll ich damit sp?ter jemals arbeiten?” 

Ich glaube, den ersten Teil zu überwinden und zu sehen, dass es auch in die Praxis geht und diese dann zum Ausprobieren zu nutzen, ist ganz wichtig an der Stelle.

Was m?chtest du sp?ter mit deinem Abschluss machen?

Ganz konkret wei? ich das noch nicht. Auf jeden Fall freue ich mich darauf, sp?ter mal zu unterrichten, nur eben im nicht-schulischen Kontext. Au?erdem m?chte ich meine Energie und Begeisterung weitergeben. Vielleicht wirklich in der Jugendarbeit - da h?tte ich ganz viel Lust drauf - oder auch in der Erwachsenenbildung. Ich mache beruflich auch jetzt schon ein bisschen was, was in die Richtung geht und gebe auch schon Kurse. Deshalb h?tte ich richtig Lust, das weiterhin zu verfolgen. Dafür ist das Anteilsfach Erziehungswissenschaften auf jeden Fall der richtige Weg.

Und es ist auch so ein kleines Ziel, vielleicht erst mal in die Wirtschaft zu gehen, um noch ein bisschen mehr au?erhalb des Studiums zu lernen. Ich glaube, das ist auch noch mal eine ganz andere Welt, wenn man dann rausgeht und irgendwann sagen kann: “Okay, jetzt hatte ich genug vom Business-Life, ich mache meinen Kreativkeller auf.”

Was würdest du jemandem empfehlen, der überlegt, das Anteilsfach Erziehungswissenschaften zu studieren?

Auf mein Studienfach bezogen - aber ich glaube auch auf viele andere - sich einfach auch zu trauen. Denn ich hatte Erziehungswissenschaften noch nie. Also das war vorher in der Schule überhaupt kein Thema. Ich bin damit nie wirklich in Kontakt gekommen. Da hatte ich schon ein bisschen Sorge vor den ersten Vorlesungen, weil da gefühlt 90 Prozent sa?en, die das schon hatten. Aber man findet super easy rein - man muss sich nur mal trauen die eigene Bubble zu verlassen und was Neues zu probieren.

Und ich glaube, viele scheuen sich auch sehr vor dem Statistikteil. Wir haben es alle überlebt, ihr werdet es auch überleben!

Hast du auch ein paar generelle Tipps fürs Studium?

Ich würde noch einmal darauf hinweisen, dass das Studium nicht nur aus Lernen besteht und dass man nicht nur an der Uni ist, um sich wirklich für ein Berufsfeld zu bilden, sondern auch, um selbst zu wachsen. Deshalb habe ich auch schon viele Angebote genutzt, zum Beispiel das Rudelschreiben. Das finde ich tats?chlich sehr praktisch, weil man gerade in den Semesterferien gerne mal in so ein Tief kommt, wo man eigentlich gar nicht mehr schreiben m?chte. Und dann zu dieser Veranstaltung zu gehen und zu schreiben, weitere verzweifelte Menschen kennenzulernen und sich nicht so allein zu fühlen… das ist sehr, sehr cool. Da knüpft man eigentlich immer Kontakte und findet auch gerne mal neue Lernfreunde.

Erziehung­swis­senschaft

Ein Gespr?ch mit Dr. Annette Bentler

Was macht das Anteilsfach Erziehungswissenschaft besonders? 

Ich finde besonders, dass das Anteilsfach Erziehungswissenschaft an der Uni Paderborn sehr vielseitig ist. Man bekommt einen breiten Einblick in ganz unterschiedliche Themen wie Bildung und Lernen im Wandel der Zeit, Herausforderungen durch gesellschaftliche Ver?nderungen für p?dagogisches Handeln oder Methoden zur Begleitung von Lern- und Bildungsprozessen. 

Besonders finde ich auch, dass man recht frei w?hlen kann, welche Schwerpunkte man im Verlauf des Studiums für sich setzen will. Au?erdem gef?llt mir, dass sich die Inhalte der Seminare h?ufig an aktuell relevanten Themen orientieren und jedes Semester (neben einem fest wiederkehrenden Lehrangebot) thematisch neue Angebote zu finden sind. 

Zudem gibt es auch Veranstaltungen aus verwandten Disziplinen, wie der Psychologie, Soziologie oder Philosophie, was das Angebot noch vielf?ltiger macht.

Was sollten Studieninteressent*innen mitbringen?

Bestimmte Voraussetzungen braucht man meiner Meinung nach nicht. Was man aber mitbringen sollte, sind Interesse, Neugier und Offenheit. Wichtig finde ich auch die Bereitschaft, sich kritisch mit den Inhalten auseinanderzusetzen und diese aus aktueller Sicht immer wieder kritisch zu reflektieren. 

Hilfreich ist zudem, sich selbst gut organisieren zu k?nnen, da das Studium auf Eigenst?ndigkeit und Eigenverantwortlichkeit setzt. Auch die F?higkeit, sich auf andere Menschen einlassen zu k?nnen, finde ich wichtig, da in Seminaren vielfach Gruppenarbeit stattfindet und gemeinsames Arbeiten einen gro?en Teil des Lernprozesses ausmacht.

Was erwartet Student*innen an Wissenschaft und Forschung?

Das Studium des Anteilsfachs Erziehungswissenschaft ist deutlich wissenschaftlicher ausgelegt, als viele Student*innen am Anfang vermutlich denken. Man behandelt Theorien und Konzepte, lernt selbst kleine Lern- und Forschungsvorhaben zu planen und durchzuführen. In allen Lehrveranstaltungen wird mit wissenschaftlicher Literatur und neuen Erkenntnissen gearbeitet, daher ben?tigt man auch verst?rktes Interesse am Lesen wissenschaftlicher Lektüre. 

Es gibt ein Modul, in dem Themen zur empirischen Forschung behandelt werden und der Besuch der Seminare in ?Qualitativer und Quantitativer Forschung“ Pflicht sind. In der Bachelorarbeit kommt dann alles zusammen, indem man eine Forschungsfrage eigenst?ndig mithilfe wissenschaftlicher Literatur oder einer kleinen empirischen Studie bearbeitet.

Was erwartet Student*innen an Praxisbezug im Anteilsfach Erziehungswissenschaft?

Praxisbezug bietet in diesem Anteilsfach vor allem das achtw?chige Praktikum, das in einem m?glichen p?dagogischen Berufsfeld absolviert wird. Viele unserer Lehrenden haben Kontakte zu beruflich T?tigen in der Region, so dass unsere Student*innen Zug?nge zu vielf?ltigen Praktikumsm?glichkeiten haben. In einigen Seminaren werden auch G?ste aus der beruflichen Praxis eingeladen, um z.B. gemeinsam Fragen zur Verknüpfung von Theorie- und Praxisfragen zu diskutieren. 

Daneben gibt es aber auch in einigen Seminaren praxisnahe Elemente. Beispielsweise plant man im Rahmen der qualifizierten Teilnahme einzelne Sitzungen oder übt im Forschungsseminar die Durchführung von Interviews und Beobachtungen. 

Zudem kann man durch freiwillige Praktika oder Nebenjobs Praxiserfahrung sammeln. Diese bieten ebenfalls eine gute M?glichkeit, Gelerntes anzuwenden.

Haben Student*innen die M?glichkeit, Schwerpunkte zu setzen oder sich vertiefend mit etwas auseinanderzusetzen?

Ja, diese M?glichkeit gibt es. Das Anteilsfach Erziehungswissenschaft bietet sechs feste Module mit ihren jeweiligen Einführungen. Daneben gibt es jedoch in jedem Modul eine gro?e Auswahl an Seminaren, aus denen man frei w?hlen kann. Wenn man bereits eine Vorstellung für die berufliche Zukunft hat, kann man sich bei der Wahl inhaltlich daran orientieren. Hat man jedoch noch nicht so konkrete berufliche Vorstellungen, dann erm?glicht die Wahloption, dass man in neue und unbekannte Bereiche hineinschnuppern und erkennen kann, was einen wirklich interessiert. 

Zus?tzlich bietet das ?Studium Generale“ – im Sinne ?Einblicke über den eigenen Tellerrand zu erhalten“ – eine gute M?glichkeit, ganz neue Themen und F?cher kennenzulernen. Durch das Zweitfach kann man au?erdem inhaltliche Anknüpfungen im jeweils anderen Fach finden.

Was sind die beruflichen Aussichten nach dem Studium? 

Meiner Meinung nach sind die beruflichen Aussichten nach dem Bachelorstudium sehr vielf?ltig. Viele unserer Absolvent*innen arbeiten mit unterschiedlichen Zielgruppen (z.B. Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen) bei verschiedenen Institutionen und Tr?gern (z.B. beim Jugendamt im Allgemeinen Sozialen Dienst, als p?dagogische Fachkraft im Heimbereich und in Beratungsstellen oder als p?dagogische Mitarbeiter*in in Bildungseinrichtungen). 

Viele unserer Student*innen haben durch das Pflichtpraktikum oder andere T?tigkeiten Kontakte in die berufliche Praxis aufgebaut, und diese sind gerade beim ?bergang vom Studium in den Beruf besonders wertvoll. Oftmals erweist sich auch das Praktikum als Sprungbrett in die erste berufliche Anstellung nach dem Bachelor. Für diesen Weg entscheiden sich aktuell viele unserer Absolvent*innen. 

Weiterhin gibt es die Option, noch ein weiterführendes Masterstudium aufzunehmen. Ich finde, der Studiengang h?lt sehr viele berufliche M?glichkeiten offen, da er den Menschen in seinen verschiedenen Lebensspannen und pers?nlichen Voraussetzungen in den Blick nimmt sowie gleichzeitig kritische Reflexionsf?higkeit und Selbstst?ndigkeit f?rdert. Dies sind F?higkeiten, die in vielen Bereichen ben?tigt werden.

Was sollten Schüler*innen bei der Studienwahl bedenken?

Ich finde, man sollte sich bewusst sein, dass Erziehungswissenschaft ein eher theoretisches Anteilsfach ist. Es beinhaltet viel Lesen und Reflektieren. Wer also erwartet, dass man haupts?chlich praktisch arbeitet, k?nnte überrascht werden. Im Verlauf des Studiums erkennt man aber, wofür die theoretischen Grundlagen gut sind und dass direkte Praxisbezüge zum Teil auch den Rahmen eines Studiums sprengen würden. 

Dafür bekommt man jedoch ein tiefes Verst?ndnis für die theoretischen Hintergründe des Faches und erh?lt ein gutes Fundament für kritisch reflektiertes und begründetes Handeln in p?dagogischen T?tigkeitsfeldern. 

Man sollte im Vorfeld auch überlegen, welches Zweitfach zum Anteilsfach Erziehungswissenschaft und den eigenen beruflichen Vorstellungen passen k?nnte. Am wichtigsten finde ich aber das Interesse an Menschen und deren Entwicklung, auch vor dem Hintergrund sich immer wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen.

P?dagogik als Unterrichtsfach - Mein Interview mit Studentin Sophie

Sophie studiert P?dagogik auf Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen
Dein Studium in 3 Worten
  • praxisnah
  • interessant
  • theoretisch
Was hat dich dazu bewegt, das Unterrichtsfach P?dagogik zu studieren?

Ich hatte generell das Lehramtsstudium im Kopf, weil ich meine Lehrer*innen damals sehr inspirierend fand - allen voran meine P?dagogiklehrerin, da sie den Unterricht spannend gestaltet hat und mich die Themen sehr interessiert haben. Da dachte ich mir: Das m?chte ich auch machen. Für die Uni Paderborn habe ich mich entschieden, da ich aus der N?he komme und die Uni sehr gut im Bereich Lehramt aufgestellt ist.

Dein Studium passt zu dir, weil...?

… ich das Unterrichtsfach sehr interessant finde. Für viele scheint P?dagogik nur um Erziehung zu gehen, dabei geht es auch viel um den Menschen generell und verbindet dabei Psychologie und Philosophie. Genau diese Kombi finde ich richtig spannend.

Wenn du einem Freund oder einer Freundin das Unterrichtsfach P?dagogik in einem Satz erkl?ren müsstest, wie würde der lauten?

P?dagogik bereitet dich auf die Unterrichtsplanung des P?dagogikunterrichts vor, aber lehrt dich auch viele interessante Dinge über das Menschsein, die Eingliederung in die Gesellschaft - und was uns manchmal daran hindert.

Wie sieht ein typischer Tag im Studium aus?

Meistens hat man morgens die Seminare. Vor allem im Lehramt hat man wenig Vorlesungen, aber dafür ganz viele Seminare in kleinen Gruppen, damit man alles praxisnah gestalten kann. Die Pausen verbringt man dann in der Mensa oder im Café Bona Vista – und macht sich einen sch?nen Tag.

Was ist dein Lieblingsort an der Uni?

Da, wo man sich mit seinen Freunden trifft – in meinem Fall das Café Bona Vista. Und zum Lernen der Lern-Treff im I-Geb?ude, weil man sich da gut konzentrieren kann.

Was war dein pers?nliches Highlight im Studium?

Meine Auslandspraktika - da hat man im Lehramt viele Chancen, im Ausland an Schulen zu arbeiten, was mir unglaublich viel gebracht hat. Ich war drei Monate an einer Schule in Neuseeland - da war das Highlight, dass es das Unterrichtsfach Surfen gab! Dann habe ich noch einen Monat an einer Universit?t in Griechenland gearbeitet, wo ich Deutsch unterrichten durfte. Solche Programme kann ich auf jeden Fall allen empfehlen, da diese Erfahrungen etwas ganz Besonderes sind!

Was war die gr??te Herausforderung für dich?

Weiter am Ball bleiben, auch wenn einem das Studium manchmal sehr lang vorkommt. Aber genau in diesen Momenten versuche ich mir bewusst zu machen, dass man immer mehr dazulernt. Wichtig ist einfach, sich immer das Ziel vor Augen zu halten - eines Tages Lehrer*in zu werden.

Wie war das Gefühl, das erste Mal vor einer Klasse zu stehen?

Ungewohnt, weil man w?hrend des Studiums auch viel Theorie lernt und gleichzeitig ist es richtig cool, wenn man endlich das Gefühl hat, das zu machen, worauf man hinarbeitet. Am Anfang ist Unsicherheit auch ganz normal und man muss viel lernen - vor allem, was für eine Lehrperson man sein m?chte. Wir haben w?hrend des Studiums viele Seminare, in denen man Unterrichtsstunden mit anderen Student*innen simuliert. Das klingt komisch, aber man lernt total viel und kommt aus sich heraus.

Was ist dein Campus-Hack?

Pausen mit Freunden einbauen – mit irgendwelchen Spa?getr?nken. An langen Tagen an der Uni l?sst irgendwann die Konzentration nach, dann muss man sich auch mal eine Pause g?nnen und kann sich so den Tag ein bisschen versch?nern!

P?d­ago­gik - The­or­ie trifft Prax­is

Ein Gespr?ch mit Prof. Dr. Sabrina Wüllner

Was macht das Unterrichtsfach P?dagogik besonders? 

Das Unterrichtsfach P?dagogik verbindet erziehungswissenschaftliches Denken mit einem Bezug zur schulischen Praxis. Student*innen lernen, wie Erziehung und Bildung unter sich wandelnden gesellschaftlichen, kulturellen und historischen Bedingungen kritisch reflektiert, erforscht und gestaltet werden k?nnen. 

Besonders ist eine berufsbezogene Verzahnung von Theorie und Praxis – Student*innen arbeiten wissenschaftlich und gleichzeitig mit Blick auf die Schule von morgen.

Was sollten Studieninteressierte mitbringen?

Generell sollte man ein Interesse an der Zusammenarbeit mit anderen Menschen haben. Eine gute Basis für das Studium bilden Motivation und Interesse an Bildungs- und Gesellschaftsfragen in modernen Lebenskontexten. Ebenso wichtig ist die Bereitschaft, das eigene Denken und Handeln kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Vorerfahrungen aus dem Schulunterricht sind für die Wahl des Studiengangs bzw. des Studienfachs übrigens keine Voraussetzung.

Was erwartet Student*innen an Wissenschaft und Forschung?

Student*innen werden im Bachelorstudium zun?chst an grundlegende Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt. Sie bekommen erste Einblicke, wie p?dagogische Fragestellungen mit qualitativen und quantitativen Methoden erhoben und ausgewertet sowie kritisch reflektiert und diskutiert werden k?nnen. 

In der Master-Phase wird dieses Wissen dann vertieft und es wird ein eigenes Forschungsprojekt durchgeführt.

Was erwartet Student*innen an Praxisbezug?

Praxis und Theorie greifen w?hrend des Studiums eng ineinander. Bereits in der Bachelor-Phase lernen Student*innen p?dagogische Handlungsfelder und Institutionen kennen, befassen sich mit p?dagogischen Perspektiven auf Diversit?t und auch der Gestaltung von Interaktions- sowie Kommunikationsprozessen. Darüber hinaus werden erste M?glichkeiten in der Gestaltung von P?dagogikunterricht erkundet und es sind zwei Praktika (Eingungs-und Orientierungspraktikum & Berufsfeldpraktikum) vorgesehen.

W?hrend des Praxissemesters in der Master-Phase k?nnen weitere eigene Erfahrungen in der Unterrichtsdurchführung gesammelt und gemeinsam mit Mentor*innen, Lehrenden und Kommiliton*innen reflektiert werden.

Insgesamt soll gelernt werden, wie p?dagogische Situationen – unter der Berücksichtigung unterschiedlicher Lernvoraussetzungen – professionell gestaltet werden k?nnen.

Gibt es die M?glichkeit, Schwerpunkte zu setzen oder sich vertiefend mit etwas auseinanderzusetzen?

Es besteht die M?glichkeit, sich auf Themen zu konzentrieren, die besonderes Interesse wecken, etwa gesellschaftliche Bedingungen von Bildung oder Interaktions- und Kommunikationsprozesse. Eine gewisse inhaltliche Freiheit erm?glicht es, den eigenen professionell-p?dagogischen Blick zu entwickeln und zu sch?rfen. 

W?hrend der Master-Phase k?nnen diese eigenen Interessen weiterverfolgt werden und z. B. im Rahmen des Forschungsprojekts oder der Abschlussarbeit vertieft werden.

Was sind die beruflichen Aussichten nach dem Studium des Unterrichtsfachs P?dagogik? 

Absolvent*innen des Bachelor- und Masterstudiengangs k?nnen nach dem Vorbereitungsdienst als P?dagogiklehrkr?fte an Gymnasien, Gesamtschulen oder beruflichen Gymnasien unterrichten. Darüber hinaus er?ffnen sich z. B. berufliche Perspektiven in der p?dagogischen Beratung, der Erwachsenenbildung, der Schulentwicklung oder in der Wissenschaft – überall dort, wo Bildungsprozesse gestaltet und reflektiert werden.

Was sollten Schüler*innen bei der Studienwahl bedenken?

P?dagogik ist lebendig – Sie verbindet wissenschaftliche Neugier mit menschlicher Begegnung. Es geht darum, Lernr?ume zu schaffen, in denen Menschen wachsen k?nnen und sich dabei selbst zu reflektieren und zu professionalisieren. Der Studiengang fordert kritisches Denken, Selbstreflexion und Engagement und bietet die Chance, Schule und Bildung aktiv mitzugestalten.

Studierende auf dem sonnigen Campus

Jet­zt bist du dran!

Ein Interview zeigt immer nur eine Perspektive, dein Studium wird also ganz anders aussehen. Warum? Weil du es selbst gestaltest.

Studienangebot entdecken

Bildung weit­ergedacht - Mehr Ein­blicke

Vielleicht hast du schon gemerkt, dass Bildung ein viel gr??eres Feld ist als auf den ersten Blick angenommen. Au?erhalb der Themen, die dir im Studium begegnen werden, gibt es noch weitaus mehr zu entdecken. Ob genderbezogene Fragestellungen, erste p?dagogische Praxiserfahrungen oder die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern im Grundschulalter - wenn du dich auch über das Lernen hinaus engagieren und weiterbilden m?chtest, dann haben wir hier einige Projekte, die dich interessieren k?nnten.

 

Gender Stud­ies – klingt trock­en? Ist es gar nicht!

Beim Zentrum für Geschlechterstudien (ZG) geht’s um Fragen, die dich garantiert auch im Alltag begleiten:
Wie beeinflussen Rollenbilder unser Leben? Welche Wirkung haben Social Media auf Gleichberechtigung? Und was hat Digitalisierung eigentlich mit Geschlecht zu tun?

Genau solche Themen werden hier erforscht, diskutiert und in spannenden Projekten untersucht: Zum Beispiel, wie Schwangerschafts-Apps die Elternschaft ver?ndern k?nnen. Ziemlich spannend, oder?

Wenn du Lust hast, Uni-Luft zu schnuppern, kannst du am ZG sogar ein Hochschulpraktikum machen. Dabei sitzt du nicht nur in Vorlesungen, sondern bekommst echte Einblicke ins wissenschaftliche Arbeiten.

Und falls du lieber h?rst statt liest: Der Podcast ?Zeit für Gender“ spricht über Themen wie Intergeschlechtlichkeit, Digitalisierung oder Diskriminierung mit spannenden G?sten.

H?r mal rein und entdecke, wie spannend Gender Studies wirklich sind.

Balu und du

Balu und Du? Was hat der freundliche B?r aus dem Dschungelbuch mit meinem Studium zu tun?

Im Mentoringprojekt Balu und Du begleiten Student*innen über den Zeitraum eines Jahres ein Grundschulkind, indem sie einmal in der Woche gemeinsam Freizeit gestalten. Nicht nur, dass die Kinder so neue Perspektive erlangen k?nnen, für die Student*innen ergibt sich zudem die M?glichkeit p?dagogische Praxis zu erleben und zu gestalten. Weitere Informationen findest du auf der Projekthomepage.

 

Und wenn für dich noch nicht das Richtige dabei war, findest du hier noch weitere spannende Projekte.

Ins Uni-Leben schnup­pern mit einem Hoch­schul­prak­tikum

Du m?chtest wissen, wie's an der Uni l?uft - Forschung, Campus und Vorlesungen? Dann melde dich für ein Hochschulpraktikum an und find's heraus!

Zum Hochschulpraktikum

Cam­pus In­sider: Der Markt der M?g­lich­keiten

Du willst w?hrend deines Studiums mehr erleben als nur Vorlesungen und Prüfungen? Kein Problem, an der Uni Paderborn hast du unz?hlige M?glichkeiten, um dich einzubringen!

Beispielsweise k?nntest du in einer Fachschaft mitwirken. Hier engagieren sich Studierende in Gremien und Ausschüssen für die Interessen des Fachs, bieten eine Beratungsstelle für Kommiliton*innen und stehen in direktem Austausch mit den Lehrenden. Au?erdem organisieren sie coole Aktivit?ten und Events und bringen so ein wenig Pep auf den Campus.

Das ist noch nicht so dein Ding? Wie w?re es dann mit der Hochschulpolitik?

?hnlich wie im Bundestag gibt es auch an der Universit?t verschiedene politische Gruppierungen, die sich am Campus engagieren und von der Studierendenschaft in ein Parlament – das StuPa – gew?hlt werden k?nnen. Zu den Aufgaben der Hochschulpolitik geh?rt beispielsweise die Gestaltung des Campuslebens, das Aushandeln fairer Studienbedingungen und die Anerkennung studentischer Initiativen.

Egal ob Fachschaftsarbeit, Hochschulpolitik oder viele andere Initiativen: Hier ist für jeden etwas dabei, um das Uni-Leben aktiv mitzugestalten und gleichzeitig tolle neue Leute kennenzulernen. 

Neugierig geworden? Ich war für euch beim Markt der M?glichkeiten und habe mich bei den Studierenden umgeh?rt, was es für M?glichkeiten gibt, sich am Campus zu engagieren!

Cam­pus Live

Erst reinschnuppern und probieren, dann studieren? Das ist problemlos mit den Orientierungsangeboten, Info- und Erlebnistagen an der Universit?t Paderborn m?glich. Bereits ab der Mittelstufe bieten wir damit Einblicke in unser Studienangebot und den Campus. Sp?testens in der Oberstufe ist das Reinschnuppern und Vergleichen von Studieng?ngen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Studienwahlentscheidung. Meistens merkt man vor Ort und im Gespr?ch mit Studierenden oder Lehrenden, ob man die richtigen Vorstellungen von einem Studiengang hat. Wie beim Hosenkauf: Anprobieren hilft oft weiter ;)

Egal ob Vortrag, Campustag mit der Klasse oder einzeln mit einer*m Studienbotschafter*in, Laborführung, Probevorlesung, Ferienprogramm oder 伟德体育_伟德国际手机1946-在线*平台@s - für jede*n ist etwas dabei. Schau einfach mal rein

Meine besonderen Highlights diesmal für dich:

 

On­line-In­fover­an­stal­tung: NRW-Tech­nikum & look up

Das NRW-Technikum & look up stellen ihr Programm zur Studien- und Berufsorientierung im Bereich MINT vor. Die monatlich stattfindende Veranstaltung richtet sich an Eltern, Lehrkr?fte und Schüler*innen ab der 10. Klasse.

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On­line-In­fover­an­stal­tung: Lehramt stud­ier­en an der UPB

Mitarbeitende des PLAZ - Professional School of Education informieren zu den F?cherkombinationen, Zulassungsvoraussetzungen etc. Au?erdem berichten erfahrene Lehrkr?fte und Lehramtsstudierende aus ihrem Alltag. Wann? 02.12.2025 um 16.30-18 Uhr.

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On­line-Vor­trag: "Stud­ier­en an der Uni-Pader­born"

Wie l?uft das Studium ab? Wo muss ich mich bewerben? Welche Unterstützungsm?glichkeiten gibt es? Diese und viele weitere Fragen werden bei dem Online-Vortrag "Studieren an der Uni-Paderborn" am 10.12.2025 beantwortet.

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Save the Date: Zu­las­sungs­fristen

Du m?chtest zum Sommersemester hin dein Studium starten? Dann vergiss nicht auf die Bewerbungsfristen der zulassungsfreien und zulassungsbeschr?nkten Studieng?nge zu achten.

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Aktuelle Veranstaltungen

29.11.2025 - 29.11.2025

Pader­borner Math­ezirkel: Kachelun­gen: Schach­bret­ter und Polyomi­nos

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02.12.2025 - 02.12.2025

Lehramt stud­ier­en an der UPB? Gute Idee! Wir zei­gen dir, war­um.

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04.12.2025 - 04.12.2025

In­fover­an­stal­tung NRW-Tech­nikum & look upb

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08.12.2025 - 15.01.2026

Be­w­er­bung­szeitraum für zu­las­sungs­bes­chr?nkte Stud­i­eng?nge/-f?ch­er

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08.12.2025 - 21.03.2026

Be­w­er­bung­szeitraum für zu­las­sungs­freie Stud­i­eng?nge/-f?ch­er

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10.12.2025 - 10.12.2025

On­line-Vor­trag: "Stud­ier­en an der Uni Pader­born"

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08.01.2026 - 08.01.2026

In­fover­an­stal­tung NRW-Tech­nikum & look upb

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20.01.2026

Lehr­er­*in wer­den – aber wie? In­form­a­tions­vor­trag zum Lehramtsstu­di­um

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24.01.2026 - 24.01.2026

Pader­borner Math­ezirkel: Catalan­sche Zah­len

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27.01.2026 - 27.01.2026

On­line-Vor­trag: "Stud­ier­en an der Uni Pader­born"

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05.02.2026 - 05.02.2026

In­fover­an­stal­tung NRW-Tech­nikum & look upb

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10.02.2026

In­?­fo?­vor?mit?tag zum Un­?ter­?richt­s?­fach Psy?cho?lo?­gie (In­?­fo?­vor?trag, Pro?be?­vor?le?sung und Füh?rung durch Uni)

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11.02.2026

Mul­tire­li­gi?ser Er­leb­nistag Theo­lo­gie @UPB

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12.02.2026

On­line-In­fover­an­stal­tung: Is­lamis­che Re­li­gionslehre im Lehramtsstu­di­um an der Uni­versit?t Pader­born

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05.03.2026 - 05.03.2026

In­fover­an­stal­tung NRW-Tech­nikum & look upb

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